Archiv für die Kategorie „Pressespiegel“

Klassik-Rock im Schloß

John Lennon und Wolfgang Amadeus Mozart begegnen sich

image Bergheim-Paffendorf (mp). Was haben John Lennon und Wolfgang Amadeus Mozart gemeinsam? Eigentlich nicht viel, der Vater von Amadeus, Johann Georg Leopold Mozart, förderte das Talent seines Sohnes. Als Musiker war er ein Meister an der Violine und der Orgel. Seine Kinder Amadeus und Nannerl machte er als Wunderkinder in ganz Europa bekannt.
John Lennon wuchs ohne Vater auf, seine Mutter brachte ihm das Banjospielen bei. 1956 gründete John mit vier Schulfreunden seine erste eigene Band "The Quarrymen", später schrieb er mit den "Beatles" Musikgeschichte. Den kompletten Artikel lesen Sie hier

Schmitz Katze

Rock-’n‘-Roll-Urknall mit Schmitz Katze

Von Peter Limbach, 01.08.10, Kölner Stadtanzeiger

Die deutschsprachige Rockband aus dem Erftkreis hat das dritte Vorrundenkonzert beim Wettbewerb „Köln rockt" gewonnen. Sie spielte sich im Blue Shell mit einprägsamen Liedern und mit ihrer Performance an die Spitze.

imageInnenstadt – Der echte Rock ’n‘ Roller ist sehr cool, manchmal auch höchst eitel – oder er ist eine ehrliche Haut. Marcus Treinen von Schmitz Katze gehört letzterer Spezies an. „Ich bin aufgeregt, doch auf der Bühne wird sich das geben“, sagte der Sänger und Gitarrist vor dem Auftritt beim dritten „Köln rockt“-Vorrunden-Konzert. Aber für das Quartett aus dem Erftkreis stand auch mehr als nur ein Sieg auf dem Spiel. Die Band war nicht zuletzt ins Blue Shell gekommen, um mit der Vergangenheit abzurechnen. Anno 1999 hatten die vier erstmals an einem Musik-Contest teilgenommen. „Wir landeten auf dem fünften Platz, und das bei fünf Bewerbern“, schildert Treinen. So etwas wollten sie nie mehr erleben. Doch jetzt, elf Jahre später, sollte es gelingen, den Fluch zu bannen. „Köln rockt“, der große Bandwettbewerb von „Kölner Stadt-Anzeiger“ und Sion-Kölsch, schien ihnen „da die richtige Herausforderung“. Und am Ende hatten Schmitz Katze tatsächlich den meisten Biss, befanden das Publikum, mittels Stimmzettel, und die Jury… Mehr lesen Sie hier

Artikel Rundschau

“Nichts muss” bei einer Jamsession

Von MELANIE NICOLAI, 12. 04. 10

Vorfreude herrschte am Freitagabend bei der Jamsession in der Gaststätte des Sport-Centrums. „Wie lange sollen wir denn spielen“, fragte Willi Trevisany Organisator…

BERGHEIM-ZIEVERICH. Vorfreude herrschte am Freitagabend bei der Jamsession in der Gaststätte des Sport-Centrums. „Wie lange sollen wir denn spielen“, fragte Willi Trevisany Organisator Wolfgang Härtel. „Wir müssen uns doch jetzt noch schnell was auf den Bierdeckel schreiben.“

Trevisany war zusammen mit Angi Colaianne (Gesang), seinem Sohn Yannick Trevisany (Schlagzeug) und Stephan Seibt (Gitarre) nach Bergheim gekommen, um andere Musiker zu treffen und zu hören. Spontan entschied sich seine Band „Angisway“ dann dazu, auch einen Teil zur Jam Session beizutragen. „Wir sind heute hierher gekommen mit dem Gedanken ,Alles kann, nichts muss“, so Trevisany, der bei Angisway Bass spielt. Spontan schnappten sich die Musiker aus Hürth, Bonn und Brühl ihre mitgebrachten Instrumente und spielten unter anderem „Mary had a little lamb“ von Paul Mc Cartney und „Voodoo Child“ von Jimi Hendrix… Mehr lesen Sie hier