Archiv für die Kategorie „jazzKANTINE“

jazzKANTINE 27. Mai 2011

Ein Abend ohne unsere Hausband, aber mit zwei hervorragenden Bands aus dem JazzRock Bereich. Fusion Jazz Rock mit Musikern, die hier im Erft Kreis alle schon große Bedeutung und aufgrund ihres Könnens der musikalischen Kunst einen hohen Stellenwert haben. Auch wenn die Atmosphäre ohne Swing We Can (unserer Hausband) eine andere war und die Bluesveranstaltung im Medio eine starke Konkurrenz bildete, waren die erschienenen Gäste voll zufrieden. Einige der Besucher, denen diese Stilrichtung besonders gefiel waren sogar der Meinung, dass dies die beste jazzKANTINE war, die sie bis jetzt erlebt haben.

Jörg Hartig mit seiner gleichnamigen Band „Hartig“ überzeugte das Publikum von Beginn an mit hervorragendem Jazzrock, begleitet durch das perfekte Spiel mit Akkorden und seiner Gitarre. Begleitet von Matthias Bangert am Bass, Nils Plum an den Jazz – Drums und kein geringerer als Holger Dieffendahl am Keyboard, spielte sich diese Formation zur Hochform auf. Dabei fiel es noch nicht mal auf, dass es sich hier um Eigenkompositionen handelte. Alle Songs wurden komponiert von Jörg Hartig bis auf Einen (One Way) der von Holger Dieffendahl stammte. Hier die Leistungen auf zu- zählen die diese Jazzer in ihrer Schaffenszeit vollbracht haben, während sie studierten und mit wem sie alles schon zusammen gespielt haben, würde den Rahmen sprengen. Stattdessen setze ich hier einen kleinen Videobeitrag ein damit sich jeder selbst ein Bild von diesem Ereignis machen kann.

Ein weiterer Höhepunkt der Veranstaltung war das „Ras Dwa Trio“ an diesem wunderschönen Abend. Im Sommer 2010 fanden sich Igor Lazarev, Christoph Herder und Stephan Schöpe zusammen, um das Ras Dwa Trio zu gründen. Jeder einzelne ein Ausnahmemusiker für sich. Und das war deutlich zu hören. Die stilistische Richtung ist direkt klar: rockige Fusionmusik mit Anleihen im Funk- und Latinbereich, energetisch und interaktiv gespielt. Igors Eigenkompositionen machen den Hauptteil des Trio-Repertoires aus. Dabei bildete das druckvolle Schlagzeugspiel von Stephan zusammen mit Christophs erdigen Basslinien eine unerschütterliche Basis, auf der Igor seine dichten Klanggebilde weben kann. An diesem Abend gab es nicht viel störendes Gerede, sondern man hörte sehr konzentriert zu und ließ sich treiben. Um auch hier einen besseren Eindruck zu bekommen, biete ich davon ebenfalls ein Video an.

Danach gab es dann noch ein exzellentes jazzSESSION – Set mit Igor Lazarev Gitarre, Christoph Herder am Bass, Stephan Schöpe an den Drums und Gerd Jan Naus am Klavier. Das war dann auch das Ende eines gelungenen Abends. Mögen uns Mittel und Freude am Jazz in seiner vielfältigen Form an diesem Ort noch lange erhalten bleiben und noch viele schöne unvergessliche Abende bescheren.

Euer Wolfgang

jazzKANTINE 27. Mai 2011

Der Jazz beginnt sich langsam aber sicher in unserer Stadt Bergheim zu etablieren.

Die Jazzkantine ist ein beliebter Austragungsort für die hier ansässigen Jazzmusiker geworden. Im neuen Jahr  hat sich ein weiterer Fortschritt für unsere jazzKANTINE ergeben. Dank der Begeisterung der örtlichen Jazz Musiker hat sich hier für den Jazz in Bergheim eine Band gefunden, die mit Freude dabei für dieses Jahr als Hausband swingt. Das ist ein Riesenerfolg für die Bergheimer Kultur und alle Liebhaber des Jazz.

Es ist die Band „SwingWeCan“, eine überregional bekannte Band. Sie wird aber an diesem Abend nicht dabei sein, wegen des 60. Geburtstags eines Ensemblemitglieds.

Wir gratulieren an dieser Stelle und sagen: Bis zum 22. Mai 2011, zur nächsten JazzKantine.

Für die Mitwirkung der nächsten Jazzkantine am 27. Mai 2011 hat sich angesagt:

Die Band „HARTIG“ besteht seit Ende 2010. Jörg Hartig hat mit „Zpawn“ schon früher Rock und Metal – Elemente mit jazzigen Harmonien und improvisatorischen Freiheiten gemischt. Die neue Formation ist soundlich dem Fusion der 80er näher, da statt einer zweiten Gitarre nun Holger Dieffendahl an den Keyboards den Bandklang ergänzt. Neben dem schon bei Zpawn in die Saiten greifenden Bassisten Matthias Bangert sorgt Nils Plum am Schlagzeug für den richtigen Groove.

Jörg Hartig – E-Gitarre:

Geboren 1974 in Bonn und aufgewachsen in Rheinbach, führten mich 1995 Demo-Aufnahmen meiner damaligen Band Zoon in die TV-Musik nach Köln. Dort bekam ich nicht nur die Möglichkeit als Studio-Gitarrist Jingles für
diverse TV-Sender einzuspielen, sondern lernte auch viele Musiker kennen mit denen ich bis heute zusammen arbeite. 1996 begann ich ein Studium  an der Hogeschool vor de Kunsten in Arnhem, wo ich 2001 den „Bachelor of Music“
erwarb. Während des Studiums spielte ich in der  Metal-Fusion Band „Zpawn“, deren Stil mein Spiel stark geprägt hat. Seit 2001 bin in Heinsberg, seit 2002 in Hilden als Gitarrenlehrer tätig und spiele in diversen Besetzungen live und im Studio.

Matthias Bangert – E-Bass:

Matthias Bangert studierte „klassischen Kontrabass“ an den Hochschulen Düsseldorf und Köln/ Abt. Wuppertal mit Abschluss des Dipl. Musikers, sowie Kontrabass und E- Bass mit Fachrichtung Jazz
an der „Hoogeschool voor de Kunsten“ Arnhem/ NL. Neben seiner Arbeit als Dozent und Studiomusiker ist er Bassist diverser Bandprojekte. Live spielte Matthias Bangert unter anderem mit
Till Brönner, Jiggs Wigham, Bob Mintzer, John Lord und Frieda (ABBA), Fernseh- und Hörfundproduktionen gab es neben dem ZDF, NDR- und WDR- Fernsehen auch für WDR 3 und WDR 5.

Holger Dieffendahl – Keyboards:

2001 – 2005 graduate of the „International Music College Freiburg/Germany“ in jazzpiano and vocals with Phillip Moehrke, Andreas Herrmann, Gary Barone, Frank Haunschild 2009 jazz piano master class with
Mike Longo – 10 years musical director & pianist of Dizzie Gillespie / New York City 2009 jazz piano master lass with Bill Charlap, Ted Rosenthal / New York City since 2001 workshops with: Joe Zawinul, Pat Metheny,
Allan Holdsworth, Dave Weckl, Jordan Rudess, Mike Keneally, Tommy Aldridge, Paul Kuhn, John Stowell 1987 – 2001 14 years of private classical pianolessons Johannes Heinen / Cologne – Germany since 1996
autodidactically: guitar, drums, bass & saxofon

Nils Plum: jazz-drums

Nils Plum studierte „jazz-drums“ am Conservatorium Maastricht. Neben seiner Tätigkeit als Live-drummer für diverse Rock/Pop und Jazz- Formationen unterrichtet Nils seit einigen Jahren an der Jugendmusikschule
Heinsberg. Unter Anderem spielte er mit Musikern wie Gino Vanelli, Gerald l. Cannon, und war mit der Band „Lauter Leben“ als Support für Silbermond, Luxuslärm, Die Fantastischen Vier, The Broken Beats (DEN) uvm.
unterwegs. Im Fernsehen war er 2008 bei „Schlag den Raab“ als Drummer für James Blunt zu sehen.

Bandinfo Ras Dwa Trio


Раз (ras, deutsch: eins)

Im Sommer 2010 finden sich Igor Lazarev, Christoph Herder und Stephan Schöpe zusammen, um das Ras Dwa Trio zu gründen. Es soll endlich wieder darum gehen, die Musik zu spielen, wegen der man vor Jahren als Musiker aufgebrochen ist. Der künstlerische Ausdruck als reine und unbedingte Herzensangelegenheit, voller Leidenschaft, ohne verschämte Seitenblicke auf mögliche kommerzielle Verwertbarkeiten.

два (dwa, deutsch: zwei)

Die stilistische Richtung ist direkt klar: rockige Fusionmusik mit Anleihen im Funk- und Latinbereich, energetisch und interaktiv gespielt. Igors Eigenkompositionen machen den Hauptteil des Trio-Repertoires aus. Sie bieten neben ausgedehnten Ensemble-Passagen viel Platz für virtuose Solos voller Energie, dynamische Interaktion und jede Menge Groove. Dabei bilden das druckvolle Schlagzeugspiel von Stephan zusammen mit Christophs erdigen Basslinien eine unerschütterliche Basis, auf der Igor seine dichten Klanggebilde weben kann.

Jeder der Musiker steht als Solist, Interpret und Komponist absolut gleichberechtigt neben dem anderen. Zusammen bilden die drei den unverwechselbaren Bandsound des Ras Dwa Trios.

три (tri, deutsch: drei)

Igor Lazarev – Gitarre

Igor wurde 1967 in Jaroslawl (Russland) geboren und begann im Alter von 14 Jahren mit dem Gitarrespielen. Von 1985 bis 1990 studierte er an der Musikkunstfachschule in Jaroslawl. Es folgten diverse Tourneen in Russland, eine Festanstellung in der Philharmonie Jaroslawl und im renommierten Len-Konzert-Center in St. Petersburg mit der Band „Eulenspiegel“.

Die Straßenmusik führte Igor nach Deutschland, seit 1993 lebt er mit seiner Familie in Bonn.

Igor ist auf diversen Studioeinspielungen zu hören und hat viele Live-Auftritte bestritten. Seit dem Jahr 2000 ist er als Gitarrendozent an privaten Musikschulen tätig, seit 2001 leitet er den jährlichen Gitarrenworkshop im Missiocamp in Bischofsheim an der Rhön.

Christoph Herder – E-Bass

Der gebürtige Mainzer Christoph (Jahrgang 1973) ist nach mehreren Versuchen an anderen Instrumenten im Alter von 15 Jahren zum E-Bass gekommen. Von 1995 bis 2000 hat er an der Staatlichen Hochschule für Musik Heidelberg/Mannheim bei Dave King, Patrick Scales und Thomas Stabenow (Hauptfach E-Bass) studiert. Parallel dazu hat Christoph von 1998 bis 2000 ebenfalls in Mannheim das Aufbaustudium Arrangement/Komposition bei Jürgen Friedrich absolviert.

Bis zum heutigen Tage hat Christoph mit vielen nationalen und internationalen Künstlern zusammen gearbeitet und zahlreiche Konzerte und ausgedehnte Tourneen in Deutschland und (fast) ganz Europa gespielt. Außerdem hat er an einigen CD-Produktionen als Bassist, Komponist, Arrangeur und Produzent mitgewirkt.

Seit 2001 lebt Christoph in Köln, wo er als Live- und Studiobassist und als Dozent für E-Bass arbeite. Seine journalistische Tätigkeit als Redakteur bei der Fachzeitschrift Bass Professor hat er im Jahre 2005 aufgenommen.

Christoph kann auf eine fast 20-jährige Unterrichts-Erfahrung in den Fächern E-Bass, Kontrabass und Ensembleleitung / Bandcoaching an mehreren Musikschulen und auch als Privatlehrer zurückschauen.

Stephan Schöpe – Schlagzeug

Stephan erblickte 1986 in der Nähe von Köln das Licht der Welt. Nach den ersten frühmusikalischen Gehversuchen bekam er im Kindesalter Klavierunterricht und landete schließlich mit 14 Jahren beim lange ersehnten Schlagzeug. Bereits nach kurzer Zeit wurden die ersten Bands gegründet, deren Stilrichtungen von Jazz über Orchestermusik bis Rock reichten.

Nach dem Abitur und einer gleichzeitigen Ausbildung nahm er sein Musikstudium am Conservatorium Maastricht (NL) auf, das er im Sommer 2011 abschließen wird. Neben dem Unterricht bei seinen Hauptfachdozenten Ron van Stratum und Arnoud Gerritse nahm er an diversen Workshops und Masterclasses mit Simon Phillips, Dave Weckl, Terry Bozzio und weiteren namhaften Musikern teil.

Über die letzten Jahre spielte Stephan in diversen Bands und Projekten mit. Die stilistische Breite reichte dabei von Jazz, Rock, Pop, Reggae, Theater bis hin zu House und führte ihn unter anderem zwei Jahre in Folge auf die Agora Stage der Musikmesse in Frankfurt.

Neben der Leidenschaft des Trommelns beschäftigt Stephan sich stets mit der Frage, wie sich das gespielte möglichst unverändert aufnehmen lässt. Über die Jahre hat er deshalb sein eigenes Tonstudio aufgebaut, in dem er bereits verschiedene Projekte realisiert hat.

jazzKANTINE 25. März 2011

Der Frühling zog ein mit wild-harmonischem Jazz – Swing – Latin und „gute Laune Musik“ in unserer Stadt Bergheim.

Die Jazzkantine war ein himmlischer Abend mit vielen schönen Überraschungen. Eingeladen waren zwei Bands, einige gute Jazzbegeisterte hatten auch zugesagt zum anschließenden Spielen gemeinsamer Standards und zum stilvollen improvisieren. Es kamen aber einige mehr und ein Überraschungsgast hat uns auch noch die Ehre erwiesen. So erlebte Bergheim einen Abend mit hochkarätigen Jazzmusikern und einem Publikum, das zwar leicht überschaubar, aber dafür sehr kompetent war.

Den Beginn machte pünktlich um 20 Uhr, und das ist schon was neues bei uns in Bergheim, unsere Hausband „SwingWeCan“ aus Köln. Wie in der Presse bereits angekündigt mit „Wild Harmonischem Frühlings Jazz“ von immer junggebliebenen professionellen Jazzmusikern. Sie luden uns ein mit Stücken wie Flamingo, Route 66, By By Blackbird, Summertime, gesungen von Melanie Wooßmann die nicht zu ersetzen ist. Einfach eine tolle Stimme. Weiter mit Sunny. Es folgten noch weitere Titel, aber einer hat mir besonders gefallen, „der rosarote Panter“, ein Stück das damals speziell in Amerika für eine Zeichentrickserie verwendet wurde von Henry Mancinis. Wer kennt das nicht.

H.-G. Bündgens, Sax; Jürgen Ege, git. & bj.; Heinz Klein, piano; Herbert Casper, bass; Dieter Knuth, drums; Melanie Wooßmann, ges.

Video: der rosarote Panter

Weiter ging es mit den „Al(t)stars“ aus Köln. Als sie aufspielten wussten die Gäste, dass nach „SwingWeCan“ der Abend noch nicht zu Ende war. Ich hörte von allen Seiten, das dem Publikum dieser Beitrag sehr gefiel. Mit Trompete und Flügelhorn von Harry Wehner und Saxophon mit Gitta Koch im Duett, was die Grundharmonien ihrer Stücke sehr schön zu Geltung brachte. Weitere Akzente setzten Winfried Fügen mit seiner jazzigen Sologitarre und William Waters mit der Violine. Die Rhythmusbesetzung mit Ginger Butcher an den Drums und Gabriele Waters am Bass setzten dann den i-Punkt auf das Ganze. Diese Besetzung, die sich für diesen Abend extra zusammen getan hat, sollte öfters bei uns spielen. Das wäre für die jazzKANTINE sehr schön.

Nun bescherten uns die neu gewonnenen Freunde aus Euskirchen respektvolle und edle Jazzklassiker vom feinsten. Die langjährige Szene, die schon seid Jahrzehnten aus befreundeten Jazzaktivisten besteht, zeigten uns wie schön der Jazz sein kann. Allen voran an vorderster Stelle die Melanie mit ihrer warmen und herzlichen Jazzstimme. Sie ist überzeugt von dem was sie macht und das merkt man. Da sie schon als Gastsängerin bei SwingWeCan dabei war, hatten wir jetzt noch mehr von ihr. Begleitet wurde sie diesmal von Büb Hömmerich am Klavier, Manfred Isenberg am Saxophon (Tenor). Weiterhin fand sie Unterstützung durch Gustaf Breuer am Schlagzeug, Jürgen Ege am Bass – alle einfach professionell. Ich hoffe, dass wir das in Bergheim noch weiter erleben dürfen, soviel Spaß hat uns das gemacht.

Jetzt sollte was neues kommen: Alex Alicke und Raphael Monsanto. Ein Duo das es noch nicht lange gibt und alle zum Staunen brachte. Mal was anderes, aber halt Jazz. Raphael spielte Latino Jazz, so haben wir das von ihm noch nicht gehört, einfach genial. Ja und Alex, der aus Cille kommt und über 700 Jazztitel im Gedächtnis hat, trat in gewohnter Frank Sinatra Manier ins Licht unserer jazzKANTINEN Bühne und überzeugte uns mit seinem Gesang vollends. Hierzu gibt es an dieser Stelle auch ein Video.

Nun, enden sollte der Abend zu meiner Zufriedenheit hier aber noch nicht. Es waren immer noch Viele da, dieauch noch gerne ihre Spielfreude zeigen wollten.

Nachdem Vera Naus Jazzgesang und Gerd Jan Naus am Klavier 3-4 Beiträge gespielt hatten, gesellten sich immer mehr Musiker aus der Bergheimer Szene dazu und die vorherigen Jazzer ebenfalls. Session bis in den frühen Morgen hinein. Mit dabei waren noch Jürgen Keymer Saxophon, Ralf Schubert am Schlagzeug, Niklas Schlangen an der Gitarre und Ruben Bensch mit Klavier und Gesang. Also noch gute zwei Stunden Session. Na wer hätte das gedacht. Das war eine rundherum gelungene jazzKANTINE, wir haben uns richtig gefreut.


Die nächsten Jazzkantinen sind am 27. Mai, am 22. Juli, am 23. September und am 25. November 2011. Hierzu sind alle Freunde und Liebhaber des Jazz‘ herzlich eingeladen. Auch um selber bei der Jazzkantine mitzuwirken. Konzept der Jazzkantine ist: die Hausband beginnt mit einer Spielzeit von ca. einer Stunde und anschließend soll es die Möglichkeit geben für alle anwesenden, spielfreudigen Jazzmusiker, selber aktiv mitzuwirken. Das Grundequipment ist vorhanden.

Eure jazzKANTINE Macher

Professor Dr. Eghbal Hajabi
Wolfgang Härtel